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Der Verein Lösung

soll eine Plattform sein,

damit sich Interessierte aktiv über Leben & Gesellschaft

nicht nur austauschen, sondern auch "Lösungen" entwickeln,

die in unser tägliches Leben integriert werden können,

damit wir, d.h. jeder einzelne, glücklicher und zufrieden sein kann.

Veränderungen geschehen nur von Innen heraus.

Die allgemeine Vorstellung,

dass der einzelne nichts tun könne und

keinerlei Einfluss habe, ist einfach nicht richtig.

 

Wie der "jetzt begehbare Weg" aussehen könnte,

beschreibe ich hier in einigen Beispielen:

 

 

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist weder das beste aller Wirtschaftsmodelle noch das Ende der Geschichte, nur ein nächster möglicher Schritt in die Zukunft. Sie ist ein partizipativer und entwicklungsoffener Prozess, und sucht Synergien mit ähnlichen Ansätzen. Durch das gemeinsame Engagement zahlreicher mutiger und entschlossener Menschen kann etwas grundlegend Neues geschaffen werden. Die Umsetzung erfordert intrinsische Motivation und Eigenverantwortung, rechtliche Anreize, einen ordnungspolitischen Rahmen sowie Bewusstseinsbildung. Alle Menschen, Unternehmen, Organisationen und Gemeinden können sich am Umbau der Wirtschaftsordnung in Richtung Gemeinwohl-Ökonomie beteiligen.

Christian Felber: Gewinn gegen Gemeinwohl? 

Ich bin für eine gemeinwohlorientierte Gesellschaft und damit auch einer solchen Ökonomie, die den Menschen und alle Wesen ins Zentrum der Wahrnehmung und der Verwirklichung stellt. 

 

Das Bayerische Volk hat 1946 über seine Verfassung zustimmend abgestimmt.

Die bayerische Verfassung ist einfach super. Es ist mir ein grosses Anliegen, das tägliche Leben eben mit dieser Verfassung in Einklang zu bringen.

Dazu ein kurzes Beispiel: 

Bayerische Verfassung: Vierter Hauptteil: Wirtschaft und Arbeit, 1. Abschnitt, Die Wirtschaftsordnung, Art. 151

(1) Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl, insbesonders der Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins für alle und der allmählichen Erhöhung der Lebenshaltung aller Volksschichten.

(2) 1 Innerhalb dieser Zwecke gilt Vertragsfreiheit nach Maßgabe der Gesetze. 2 Die Freiheit der Entwicklung persönlicher Entschlußkraft und die Freiheit der selbständigen Betätigung des einzelnen in der Wirtschaft wird grundsätzlich anerkannt. 3 Die wirtschaftliche Freiheit des einzelnen findet ihre Grenze in der Rücksicht auf den Nächsten und auf die sittlichen Forderungen des Gemeinwohls. 4 Gemeinschädliche und unsittliche Rechtsgeschäfte, insbesonders alle wirtschaftlichen Ausbeutungsverträge sind rechtswidrig und nichtig.

Die Niedersächsische Verfassung ist leider zum Vorschrifteninformationssystem verkommen. Es ist so vorübergehend gedacht, wie auch das Grundgesetz. Da findet sich zur Wirtschaftordnung genauso wenig konkretes, wie eben auch im Grundgesetz.

 
Die „Gemeinwohl-Ökonomie“ ist tendenziell eine Form der Marktwirtschaft, in der jedoch die Motiv- und Zielkoordinaten des (privaten) unternehmerischen Strebens „umgepolt“ werden – von Gewinnstreben und Konkurrenz auf Gemeinwohlstreben und Kooperation. Zeitgenössische Forschungsergebnisse zeigen, dass diese Alternative entgegen tief sitzender Vorurteile gut mit der „Menschennatur“ vereinbar ist.

Mehr noch: Die Gemeinwohl-Ökonomie baut auf genau den Werten auf, die unsere zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen lassen: Vertrauensbildung, Verantwortung, Mitgefühl, gegenseitige Hilfe und Kooperation. Diese humanen und nachhaltigen Verhaltensweisen werden anhand der „Gemeinwohl-Bilanz“ gemessen und mit einer Fülle von Anreizen und „systemischen Aufschaukelungen“ belohnt: das Marktstreben wird „ethisch umgepolt“.

Heute gilt Finanzgewinn als allentscheidendes Kriterium für unternehmerischen Erfolg. In der Gemeinwohl-Ökonomie muss nicht nur „letztendlich das Geld“ stimmen, sondern die Gemeinwohl-Bilanz. Dann geht es den Menschen und allen Wesen gut.

 

 

die lösung der blockierung ist die lösung. Bernd Senf

-wenn Du den Link anklickst, lies bitte die 5 Seiten von Bernd Senf-

und klicke auf  vollständiger artikel als pdf datei (5 seiten)

 

Hier sind einige meiner bisherigen Aktivitäten im Allgäu aufgeführt.

Im Emsland nun sollen diese Aktivitäten durch unseren

"Verein Lösung"

zur Gründung zweier neuer "gemeinnütziger Vereine" führen:

ReWiG-eV & TON-eV:

Regionale Wirtschafts-Gemeinschaft &

Tauschring & Organisierte Nachbarschaftshilfe

  

  Hier war ich gerne einer von vielen Mitgliedern:

Ich bin Mitglied in: Rewig-Allgäu e.G.

dazu gibt es Rewig-München & Rewig-Schlehdorf (mit Aktivhof-Schlehdorf)

Gemeinwohl-Ökonomie e.V.

REALO - Tauschwährung mit Marktplatz in Fairnopoly (RR)

Transition Initiativen D/A/CH & Transition Allgäu & Immenstadt im Wandel

Nachhaltiges Allgäu-Zeitschrift mit 8000 Auflage

und Alles BIO:

Bio-Einkaufsführer-Allgäu

 

Im Allgäu gehören für mich dazu: ReWiG-eG & Realo.

& last not least:

Bewusstseins-Arbeit:

spirituelle, geistige und körperliche Transformation

 

ACHTUNG bitte,

der "Verein Lösung" ist gegründet, aber noch nicht eingetragen.

Für jegliche Unterstützung bin ich (sind wir) dankbar.

 

Hans Siekmann (geschäftsführender Vorstands-Vorsitzender) & Ehefrau Margret Pohlmann

 

Verein Lösung setzt sich ein für:
1. Plattform für Praktiken und Anwendungen von Heilung und Meditation
2. Nachbarschaftshilfe, Tauschring, Altenbetreuung &-Pflege
3. regionale Wirtschaftsgemeinschaft & Kommunalwährung
4. Solidarische Landwirtschaft & Artgerechte Tierhaltung
5. eine Vereinszeitung
6. „zellverfügbares Trinkwasser“

7. Die Anwendung von Agnihotra verbreiten

8. Sphärenharmonieanlagen, Akasha Säulen und Orgonite installieren bzw. verbreiten.

9. Gemeinschaftliche Wohnprojekte, wie z.B. "Ökosiedlung-eV"

10. Einbeziehen von menschlicher Einbeziehung (Integration for Human Integration), vermeintlich Ausgeschlossene Re-Aktivieren

 

Worum geht es im Projekt "Lösung-eV"? 

 

Dieses ist das offizielle Logo des Vereins Lösung sowie der

 

Broschüre Nachhaltige Lösungen. 

Die Rune Algiz bildet auch die Brücke zwischen dem menschlichen Bewusstsein und dem Göttlichen und mahnt den Ratsuchenden, sich auf die Erleuchtung vorzubereiten. Das Symbol für Algiz ist eine stilisierte Hand mit gespreizten Fingern, ein universelles Symbol des Schutzes.

Dieser Verein ist gegründet, aber noch nicht im Vereinsregister eingetragen.

(Stand Mai 2016) 

Auszug aus der Satzung, aktuelle Fassung,

vorbehaltlich von Ergänzungen/Änderungen und rechtlicher Prüfung durch einen Notar:

§ 1: Ziel unseres Vereins Lösung ist es, dass sich möglichst viele Menschen in unserer Gemeinschaft dabei helfen und unterstützen, dass sie sich selbst verwirklichen können und selbst bestimmt einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen und auch gut davon leben können.
Die Würde des Menschen steht immer an erster Stelle. Leistungsdruck, Zinsen sollen vermeiden werden. Gemeinschaftliche Kapitalvermehrung ist erstrebenswert.
Gewollt ist es, gemeinschaftliche Vermögen und Besitz zu schaffen. Davon profitiert jeder Einzelne.
Beispiele dafür sind: „gemeinsame Selbstversorgung“ auf kostenlos verfügbaren (auch brachliegenden) Flächen für Getreide und Gemüseanbau zu betreiben.
Die Mitglieder helfen sich gegenseitig, unterstützen und ermutigen sich, sich weitgehendst selbständig zu machen, in einem großen Kreis von Selbstversorgern und entwickeln den Mut, selbst initiativ zu werden.

§ 2: Zweck des Vereins
Motivation, inspiriert durch:

DIE LÖSUNG DER BLOCKADE IST DIE LÖSUNG. (Zitat: Prof. Bernd Senf)
Die Wiederentdeckung des Lebendigen. Heilung und Wohlbefinden durch Behandlungen, Techniken und Stoffe, wie z.B. Wasser und Solunate aus der Spagyrik. Ausdrücklich werden in diesem Verein auch solche von der Schulmedizin nicht anerkannten Techniken, Behandlungen und Stoffe empfohlen, verwendet und weiter gegeben.
Der Verein verfolgt statt materieller vorwiegend ideelle Zwecke.
Der Verein setzt sich ein für:
… den Erhalt, das Verständnis und die Praxis von Meditation.
… das Verständnis von Gesundheit und des Wohlbefindens.
… die Förderung des Bewusstseins.
… die Wiederbelebung von Geist und Gefühl.
… die Förderung von Bewusstseins-Erfahrungen und Bewusstseins-Erweiterung, damit Menschen ihre Kreativität voll entfalten und zum Wohle aller wirken.
… die Förderung, Unterstützung und das Betreiben von Nachbarschaftshilfen, wie z.B. auch Haushaltshilfen und Kranken- und Pflegediensten.
… die Beschaffung, Herstellung und Verteilung von zellverfügbarem Trinkwasser.

… artgerechte Tierhaltung und der Verkauf von gesundem Fleisch

… solidarische Landwirtschaft, damit gesundes Gemüse und Obst vom Erzeuger direkt zum Verbraucher gelangt.

 

Der Verein Lösung gibt eine Zeitung heraus: „Nachhaltige Lösungen“ (etwa wie http://nachhaltiges-allgaeu.de/). Die Zeitung trägt wesentlich dazu bei, dass der Verein seine Vereinszwecke verwirklichen kann und die Tätigkeitsfelder und Ergebnisse mitteilt. Hierin, in Zeitung und Web,  werden alle Aktivitäten des Vereins publiziert. Die Zeitung finanziert sich vorwiegend aus Anzeigen. In einem Vereinshaus finden Vorträge und Seminare zu den oben angegebenen Theman statt.

Der Satzungszweck verwirklicht sich insbesondere durch die Organisation und Veranstaltung von Workshops & Vorträgen, so wie von der Zeitung und im WEB: www.loesung-ev.de, on- und offline. Bis zur vollendeten Eintragung wird der Verein keine Geschäfte tätigen. Aber zur Vervollständigung der Satzung ist jeder eingeladen, der daran mitwirken möchte.

Der Verein Lösung hat auch die Aufgabe andere Vereine zu gründen. Hier sind insbesondere die gemeinnützigen Vereine TON „Tauschring Gib&Nimm, Organisierte Nachbarschaftshilfe“, und ReWiG (Regionale Wirtschafts- Gemeinschaft)“. In ReWiG werden SoLaWi´s (Solidarische Landwirtschafts-Modelle) angesiedelt. Bis diese beiden gemeinnützigen Vereine gegründet sind, werden die Vorbereitungen im Verein Lösung angesiedelt.

Häusliche Pflege wird als allererstes, wie in http://unsere-verantwortung.info/?page_id=14 dargestellt, im Verein Lösung umgesetzt.

Wobei eine Unterstützung der Freiwilligenhilfe und geringfügig bezahlten Tätigkeiten im gemeinnützigen Verein TON umgesetzt werden wird. So wird es möglich, wie beispielsweise in Japan üblich, "Zeitpunkte" zu erzielen, die wir dann, falls wir selbst hilfebedürftig sein sollten, einlösen zu dürfen.

Durch die Konzipierung und Umsetzung alternativer, generationsübergreifender und regional verankerter Betreuungsstrukturen, wird mittel- bis langfristig ein Beitrag geleistet, die zunehmende Isolierung innerhalb der Gesellschaft zu überwinden.

Zur Zielgruppe gehört jeder der selbstbestimmt und weitgehend unabhängig leben und existieren will. Mitgefühl für sich selbst und andere sind dabei sehr förderlich.

 

Neben dem Verein Lösung gilt es rasch 2 gemeinnützige Vereine zu gründen:

1. TON (Tauschring & Organisierte Nachbarschaftshilfe) und

2. ReWiG (Regionale Wirtschafts-Gemeinschaft)

... so können sich die "Gemeinschaftsaktivitäten" rasch unterstützen

& gemeinsam das Gemeinwohl fördern. 

... weitere Arbeitsgruppen/Geschäftsfelder sind: Permakultur, Transition-Initiative, Gemeinschaftsgarten, gemeinschaftliches Wohnen, Gemeinwohlökonomie und Bio-Fair-Trade-Markt und/oder Messe 

Auf Anfrage teile ich gerne mit, wie diese zahlreichen Geschäftsfelder "interagieren", also miteinander verknüpft werden:  

http://loesung-ev.de/kontakt-formular-2.html

Danke für Ihr Interesse.  

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen und/oder Mitglied in diesem Verein werden?

Wenn sich möglichst viele Menschen in unserer Gemeinschaft im Emsland dabei helfen und unterstützen, dass sie sich selbst verwirklichen können und selbstbestimmt einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen, in der sie sich selbst verwirklichen können und auch gut davon leben können, dann ist das ein großer Schritt Veränderung in unserer seelenlos wirkenden Gesellschaft.
Die Vermeidung von Leistungsdruck, Zinsdruck und roher Kapitalvermehrung bewirken, das der einzelne viel weniger Druck ausgesetzt ist und sich umso mehr entfalten kann.
Gemeinsames Vermögen und Besitz zu schaffen, wovon jeder Einzelne profitieren sollte, schafft Freiräume in unserer Gesellschaft, in der die Kreativität sich weit besser und nachhaltiger entwickelt.
Weil wir uns dafür einsetzen, dass beispielsweise vergessene Getreidesorten und Apfelsorten wieder verbreitet werden, ergibt sich letztlich daraus eine geringere Abhängigkeit von Konzernen insgesamt.
Ich bin seit 2010 im Allgäu aktiv. Deshalb bringe ich umfangreiche Erfahrungen und Erkenntnisse einer großen Gruppe aus dem Allgäu mit. Auf diese Weise werden unsere neuen Erfahrungen im Emsland auch dazu beitragen, dass sich andere Initiativen trauen, von uns abzuschauen und nachmachen, bevor sie wiederum ebenfalls alle bereichernde Erfahrungen und Erkenntnisse sammeln werden.
Ich will zum Nachmachen ermutigen und werde dafür auch ab sofort zur Verfügung stehen. Entsprechende Anfragen aus Thüringen z.B. liegen bereits vor.
Die neu geschaffene Energie, z.b. das erwirtschaftete Geld wird immer reinvestiert, in "Gemeinschaftsprojekte".
Ein großes Vorbild ist hier für mich: http://www.schloss-tempelhof.de/
 

Vielen Dank für Ihr Interesse.

Verein Lösung | info@loesung-ev.de / Tel 05931.4987949